Neele-Vat kombiniert Technologie, Infrastruktur und Zusammenarbeit, um die städtische Lieferkette umweltfreundlicher zu gestalten.
- Nutzung von städtischen Hubs und Mikrodepots
Neele-Vat nutzt Cross-Dock-Standorte in Antwerpen, Brüssel und Gent als Umschlagplätze. Von diesen Hubs aus werden Sendungen gebündelt und mit kleineren Fahrzeugen innerhalb der Stadt weiterverteilt.
- Weniger Transportbewegungen in der Innenstadt.
- Geringere Emissionen und weniger Verkehrsbelastung.
- Kürzere Wartezeiten an Be- und Entladezonen.
- Einsatz nachhaltiger Fahrzeuge
Für die letzten Kilometer setzt Neele-Vat moderne, umweltfreundliche Fahrzeuge ein:
- Elektrische Lieferwagen für Zustellungen innerhalb von LEZ-Zonen.
- CNG- und HVO100-Lkw für mittelgroße Sendungen.
- Fahrradlogistik in Zusammenarbeit mit lokalen Vertriebspartnern für kleine Pakete.
- Intelligente Routenplanung
Mithilfe fortschrittlicher Planungssoftware werden Routen dynamisch auf der Grundlage von Verkehrsaufkommen, Zeitfenstern und Umweltzonen berechnet. Dies führt zu:
- Bis zu 25 % weniger gefahrene Kilometer,
- Höhere Lieferzuverlässigkeit,
- Geringerer Kraftstoffverbrauch und geringere CO₂-Emissionen.
- Konsolidierung von Sendungen
Durch die Bündelung von Gütern verschiedener Kunden in einer einzigen Fahrt wird die Auslastung erhöht. „Neele-Vat“ wendet dies bei täglichen Transporten in belgische Städte von Rotterdam, Venlo und Antwerpen aus an.
- Weniger Leerfahrten,
- Geringere Kosten pro Palette,
- Geringere Emissionen pro Sendung.
- Zusammenarbeit mit lokalen Partnern
Neele-Vat Das Unternehmen arbeitet mit belgischen Stadtverteilern zusammen, die auf emissionsfreie Last-Mile-Logistik spezialisiert sind. Dadurch entsteht eine Kette, in der internationale Sendungen nahtlos in die lokale Zustellung übergehen – ohne Umweltbelastung.